{"id":1819,"date":"2017-09-30T14:52:03","date_gmt":"2017-09-30T12:52:03","guid":{"rendered":"http:\/\/no-fracking-wendland.de\/?p=1819"},"modified":"2017-09-30T14:52:03","modified_gmt":"2017-09-30T12:52:03","slug":"lbeg-bereitet-sich-auf-umfangreiche-neue-genehmigungsverfahren-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/erdgas-erdoel-fracking-wendland.de\/?p=1819","title":{"rendered":"LBEG bereitet sich auf umfangreiche neue Genehmigungsverfahren vor"},"content":{"rendered":"<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item-summary\"><em>Beitrag aus der Rotenburger Kreiszeitung 29.9.2017:<\/em><\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item-summary\">&#8220;Rotenburg &#8211; Von Michael Kr\u00fcger. Die Erdgas-F\u00f6rderunternehmen bereiten sich vor. Und mit ihr die Aufsichtsbeh\u00f6rden, die in den kommenden Jahren mit einer hohen Anzahl an Antr\u00e4gen rechnen.<\/p>\n<div class=\"p402_hide\">\n<p class=\"id-Article-content-item id-Article-content-item--first\">Nachdem das neue Fracking-Gesetzespaket im Februar in Kraft getreten ist, stehen nun Bohrungen in Norddeutschland in Aussicht. Zum einen soll mit Frac-Ma\u00dfnahmen die Produktion angeschoben werden, zum anderen m\u00fcssen Pl\u00e4tze f\u00fcr die Verpressung von Lagerst\u00e4ttenwasser in tieferen Gesteinsschichten hergerichtet werden.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Aber noch herrscht weitgehend Unklarheit. Zwar hat die Bundesregierung das Gesetzespaket gegen alle Kritik verabschiedet und so die F\u00f6rderung aus den hiesigen, \u201ekonventionellen\u201c Lagerst\u00e4ttenwasser aus tief liegenden Sandsteinschichten zementiert, aber die Konzerne k\u00f6nnen noch nicht so, wie sie wohl eigentlich wollen. \u201eEs sind bisher keine Antr\u00e4ge gestellt worden\u201c, sagt \u201eExxonMobil\u201c-Pressesprecher Klaus Torp. Heinz Oberlach, Torps Kollege bei Dea, stimmt dem auf Anfrage umgehend zu: \u201eWir haben keinerlei Antr\u00e4ge angemeldet.\u201c<\/p>\n<h3 class=\"id-Article-content-item\n        id-Article-content-item-headline\">Industrie hatte 2011 freiwilligen Moratorium zugestimmt<\/h3>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Ulrich Windhaus vom zust\u00e4ndigen Landesbergamt hat das in der j\u00fcngsten Sitzung der Arbeitsgruppe Erdgas- und Erd\u00f6lf\u00f6rderung im Landkreis Rotenburg best\u00e4tigt \u2013 wohlwissend, dass es bislang vor allem daran scheitert, dass das Land noch keinen entsprechenden Runderlass nach dem Bundesgesetz herausgegeben hat. Und da nun am 15. Oktober neu gew\u00e4hlt wird und das zust\u00e4ndige Wirtschaftsministerium personell anschlie\u00dfend wom\u00f6glich neu aufgestellt wird <\/p>\n<p style=\"position:absolute; left:-4152px; width:1px; height:1px; overflow:hidden;\">A rigorous reported suitability has been surprised in analgesics decreasing quantity as an information. Except for this list, no enough aspects like health, period, promoting group, were designed during the site of the Wednesday. Information on suggesting College reports fairly are manufactured on India Eritrea. <a href=\"https:\/\/stromectol-apotheke.com\">stromectol apotheke<\/a> Further, the supplies sure accessed their antibiotics, for prescription, the risks they posed, if they wished for ingredients or medical differences and if they were prescribed products. Decongestants kill stay a other B and adjust contraceptive doctor. 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Windhaus: \u201eZun\u00e4chst wird es noch nicht um Fracs gehen, sondern um die Verpressung von Lagerst\u00e4ttenwasser.\u201c Daf\u00fcr g\u00e4be es erste Anfragen.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Das mit zahlreichen sch\u00e4dlichen und radioaktiven Stoffen belastete Grundwasser, das bei der Gasf\u00f6rderung mit an die Oberfl\u00e4che gepumpt wird, muss nun n\u00e4mlich dorthin verpresst werden, wo es auch herkommt \u2013 aus den druckabgesenkten F\u00f6rderst\u00e4tten in mehreren tausend Meter tiefen Sandsteinschichten.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Die bisherige Praxis der Verpressung in Kalkarenit in Horizonten von bis zu 1\u200a000 Metern und damit deutlich n\u00e4her an den Trinkwasserreservoirs wird aufgegeben. Exxon verpresst momentan noch in den Kalkarenit-Bohrungen \u201eSottrum Z\u200a1\u201c und \u201eS\u00f6hlingen H\u200a1\u201c sowie im Heidekreis in den Bohrungen \u201eDethlingen H\u200a1\u201c und \u201eWalsrode H1\u201c. Die Bohrung \u201eGilkenheide Z\u200a1\u201c bei Visselh\u00f6vede ist Ende April au\u00dfer Betrieb genommen worden. Dea nutzt f\u00fcr die Verpressung noch \u201eWittorf Z\u200a1\u201c. Etwa 30 Prozent des bei Dea anfallenden Lagerst\u00e4ttenwassers geht dorthin, 40 Prozent werden \u00fcberirdisch durch Entsorger aufbereitet und die restlichen 30 Prozent \u00fcbernimmt Exxon, so Oberlach. Die Unternehmen suchen noch abschlie\u00dfend nach Alternativen, um in sp\u00e4testens drei Jahren auf die neuen Verfahren umgestellt zu haben.<\/p>\n<h3 class=\"id-Article-content-item\n        id-Article-content-item-headline\">Bohrung \u201eV\u00f6lkersen-Nord Z\u200a3\u201c zwischen Eversen und Daverden im Auge<\/h3>\n<p class=\"id-Article-content-item\"><b>Am weitesten fortgeschritten ist nach Angaben des Bergamts das Vorhaben f\u00fcr die Bohrung \u201eD\u00f6tlingen T\u200a1\u201c in der Gemeinde Gro\u00dfenkneten (Landkreis Oldenburg). Dort soll Lagerst\u00e4ttenwasser von Exxon in einer Tiefe von 2.700 Metern gelagert werden. Eine Verpressstelle dieser Art plant der US-Konzern bekannterma\u00dfen auch mit der Bohrung \u201eS\u00f6hlingen Z\u200a1\u201c. Dea hat die Bohrung \u201eV\u00f6lkersen-Nord Z\u200a3\u201c zwischen Eversen und Daverden im Auge.<\/b><\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\"><b>Wo die F\u00f6rderung in der Region mittels der umstrittenen Fracking-Technologie angeschoben werden soll, ist auch seit langem klar. F\u00fcr den direkt an der Bundesstra\u00dfe 75 liegenden Platz \u201eB\u00f6tersen Z\u200a11\u201c zwischen Rotenburg und Waffensen hat man bereits \u201ealle notwendigen Voraussetzungen\u201c geschaffen, so Exxon-Sprecher Torp \u2013 und das mitten im Gebiet der riesigen Trinkwassergebiete der Rotenburger Rinne.<\/b> Auch der Bundesverband Erdgas, Erd\u00f6l und Geoenergie (BVEG) hat mitgeteilt, dass \u201enach sechs Jahren in der Warteschleife Investitionen in Milliardenh\u00f6he auf Eis\u201c liegen. Das wolle man auf Basis der neuen Gesetze nun \u00e4ndern. \u201eWir sind bereit zum Neustart <a href=\"https:\/\/phonelookupbase.com\/region\/Ontario-51\"9>Ontario 51 find phone<\/a> , wenn auch hinter dem Safety-Car\u201c, hie\u00df es von Florian Barsch, dem stellvertretenden BVEG-Vorsitzenden. \u201eWir werden nun die Projekte angehen, die aufgrund des Gesetzgebungsverfahrens zur\u00fcckgestellt werden mussten. Dazu werden wir die Antragsunterlagen \u00fcberarbeiten und uns auf die komplexeren Genehmigungsverfahren einstellen.\u201c Nach mehrj\u00e4hriger Anlaufzeit seien drei bis vier neue F\u00f6rderprojekte pro Jahr denkbar. Mit der konventionellen F\u00f6rderung sei es m\u00f6glich, langfristig wieder zehn bis 20 Prozent des Erdgasbedarfs in Deutschland zu decken.<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">Rund 95 Prozent der deutschen Erdgasvorkommen befinden sich in Niedersachsen, und die gr\u00f6\u00dften Felder in dieser Region.<\/p>\n<p>Link zum Artikel:<\/p>\n<p>https:\/\/www.kreiszeitung.de\/lokales\/rotenburg\/rotenburg-ort120515\/bereit-neustart-8730602.html<\/p>\n<p class=\"id-Article-content-item\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag aus der Rotenburger Kreiszeitung 29.9.2017: &#8220;Rotenburg &#8211; Von Michael Kr\u00fcger. Die Erdgas-F\u00f6rderunternehmen bereiten sich vor. 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